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Andreas Adrian
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Melanie und Wolfgang Völlinger
Elchesheim-Illingen

Größe 41 x 122 cm

 


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Spendenvorschlag: 400.0 €
 

 

Nichts auf der Welt ist so stark wie eine Idee,
deren Zeit gekommen ist.

Viktor Hugo

Größe 41 x 122 cm


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Melanie und Wolfgang Völlinger
Elchesheim-Illingen

Größe 41 x 122 cm


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Melanie und Wolfgang Völlinger
Elchesheim-Illingen

Größe 32 x 122 cm


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panta rhei

alles fließt

Heraklit

Größe 32 x 123 cm

Anmerkung: Mit dieser Arbeit habe ich eine Serie in einem relativ schmalen Format begonnen. Da die Werke immer mit 200 Pixel Breite dargestellt werden wirken die Arbeiten in der Vorschau erheblich größer als quadratische oder horizontale Formate. Am besten real anschauen!

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Melanie und Wolfgang Völlinger
Elchesheim-Illingen


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Hier können Sie dieses Bild als Postkarte versenden. Bes
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Bes - in süddeutscher Mundart bedeutet dies "böse" - war der ägyptische Schutzgott der Familie, Schwangeren und Kinder. Er schützte die ihn verehrenden Personen vor gefährlichen Wüstentieren, wie zum Beispiel Schlangen, die er mit Messern vernichtete. Der zwergenhafte BES war auch Gott der Lustbarkeit und der Zeugung.

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Biolandbetrieb
Georg Schmälzle
Mühlhofen

Übrigens:
Laut Aussage von Herrn Schmälzle ist das Bild viel schöner, als im Internet dargestellt. Dies ist ein häufiges Problem: Beim Fotografieren von Gemälden sind die Originalfarben und die Größenwirkung enorm schwer darstellbar. Am besten, sie machen sich einen eigenen Eindruck... Schauen Sie vorbei !!!


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Hier können Sie dieses Bild als Postkarte versenden. Menschenopfer
Spendenvorschlag: 500.0 €
 

Menschenopfer waren in vielen frühen Kulturen ein probates Mittel, um die Götter gnädig zu stimmen und ihren Zorn abzuwenden. Wer einmal die Kultstätten der Azteken in Mexiko besucht hat, fühlt noch heute den Schauer dieser Massenzeremonien.

Gestern (22. Oktober 2006!!!) strahlte das deutsche Fernsehen einen Beitrag aus, wonach in Guatemala viele Dörfer zu besonders drastischen Beispielen der Lynchjustiz an vermeintlich schuldigen zurückgekehrt sind. Die Bilder waren entsetzlich.

Kann man über die Menschenopfer der Frühlulturen das gleiche Urteil fällen?

Hier eine Schilderung von Wikipedia (Link empfehlenswert!) zum Thema:

"Eine der bekanntesten Formen des Menschenopfers wurde während verschiedener präkolumbischer Kulturen Mittelamerikas und Südamerikas praktiziert. Im Opferkult der Azteken entfaltete sich das Menschenopfer zu einem ungewöhnlich reich entwickeltem Ritual. Jährlich wurden 10.000 bis 20.000 Gefangene von den Azteken geopfert. Täglich wurde Huitzilopochtli ein Menschenopfer dargebracht, zur Unterstützung der Sonne bei ihrem Aufgang. Opferte man Huitzilopochtli, so der aztekische Glaube, kein Menschenblut, so würde die Welt vernichtet. Opferungen für Huitzilopochtli sollen wie folgt vor sich gegangen sein: Das Opfer wurde von vier Priestern auf einem hohen Steinblock ausgestreckt. Ein fünfter Priester führte mit einem Steinmesser über der Brust des Opfers einen schnellen Längsschnitt durch und durchtrennte dabei Brustbein und Rippen. Das schlagende Herz wurde herausgerissen und der Sonne entgegengehalten. Die Abbilder der Götter wurden anschließend mit dem Blut getränkt."

Nahezu alle Werke können individuell modifiziert als "Postkarten" im Ciberspace versandt werden! Probieren Sie es aus!!! Und empfehlen Sie uns dadurch weiter!


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Hier können Sie dieses Bild als Postkarte versenden. Danae
Spendenvorschlag: 400.0 €
 

Danae (Danaë)

war in der griechischen Mythologie die Tochter von Akrisios und Eurydike - und die Mutter von Perseus.
Weil ihrem Vater Akrisios, prophezeit worden war, daß der Sohn seiner Tochter ihn einst töten werde, sperrte er seine Tochter Danae in einen Turm aus Bronze. Wer so weggesperrt war würde auch keine Kinder empfangen können, dachte er sich.

Zeus aber fand dennoch einen Weg und verwandelte sich in einen goldenen Regen mit dem er mühelos in den Turm eindringen konnte, um von Danaë empfangen zu werden.

Die Thematik der Danae wurde in der Kunst vielfach aufgegriffen. Eine der wohl bekanntesten Darstellungen stammt von Gustav Klimt. Persönlich hatte ich Gelegenheit, dieses Bild in der Kunsthalle Schirn / Frankfurt zu sehen. Die Ausstellung war Klimt, Schiele und Kokoschka gewidmet.

Meine Arbeit habe ich diesen drei in ihrer Zeit skandalträchtigen Künstlern gewidmet. Für die Ausarbeitung der Akstudien in dieser neuen Interpretation habe ich mich auch an ihren Skizzen orientiert.

Den Untergrund der Arbeit bilden Collagen aus allen Bereichen, Zeiten und Ländern, die nur eines gemeinsam haben: Es handelt sich ausschließlich um Darstellungen (neben Fotos auch Zeichnungen und Gemälde) von... Frauen. Eine Zwischenträgerschicht besteht dann aus Schellack-Lösungen, die den Gold- Silber und Bronzeregen trägt.

Während Danae in Klimts Werk (siehe auch der Link oben) zum Sinnbild der Erotik seiner Zeit geworden war, harren die Frauenfiguren meiner Arbeit eher abwartend dessen, was da kommen werde.

Die Farben und Farbspiegelungen sind so intensiv, dass ich erhebliche Schwierigkeiten hatte, um das Foto für diese Webdarstellung grafisch lichtecht aufzuarbeiten.

122 x 84 cm


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Hier können Sie dieses Bild als Postkarte versenden. Traumpfade
Spendenvorschlag: 300.0 €
 

Die Idee für dieses Gemälde in kräftigen Ockerfarben kam mir bei der Lektüre der Dezember - / Januarausgabe der französischsprachigen Zeitschrift Terre Sauvage . Auf Seite 16 wird dort eine Szene aus einer Felsenzeichnung im Kakadu-Nationalpark dargestellt - einem wunderschönen Nationalpark im Norden Australiens (Nothern Territory).

Die Buschmänner haben dort vor Jahrtausenden mit ihren Felszeichnungen nicht nur mit die ersten künstlerischen Werke der Menschheitsgeschichte geschaffen. Nein sie haben dabei zugleich auch ihren Göttern, den Geschöpfen der Natur sowie ihren eigenen Mythen und Sagen gehuldigt. Eine davon ist die Geschichte der Traumpfade...

Wer sich diese noch heute in ähnlicher Form hergestellten Werke anschaut wird feststellen, dass die Steinzeitjäger die Geschöpfe quasi mit Röntgenaugen dargestellt haben: praktisch immer sind sie durchsichtig bis auf das Knochenskelett:

Größe 85x51cm


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Spendenvorschlag: 300.0 €
 

Zitat:"Ein Schamane ist nicht, als was er der Vernunft erscheint, weil sein tieferes Sein auf einer nicht-rationalen Ebene operiert. Er ist pure Wirkung. Und er schließt sich an die wirkenden Faktoren und Strömungen derer an, mit denen er in Kontakt tritt. Durch diesen tieferen Bezug kann er Tendenzen und Impulse in anderen aufnehmen und wiederspiegeln, die diesen nicht zugänglich sind. Er kann sehen — dahinter-sehen."
Gerd-Lothar Reschke

Die Stunde des Schamanen (oder auch Priesters) war immer dann gekommen, wenn ein drohendes übermächtiges Unheil für den Betroffenen unabwendbar schien.
Seine Beschwörungsformeln habe ich diesem Bild mit altägyptischen Schriftzeichen versehen. Alle Figuren, die ihn hier bedrohen, sind Abbilder von mythologischen Fetischen:
Z.B. das oberste Tier orientiert sich an einem kupfernen keltischen Eber, das unterste an einem hölzernen Fetisch der Inuit.

Als weiteres Symbol des Schutzes und der Abwendung dämonischer Gefahren ist in das Bild ein Amulett eingearbeitet, begleitet von Broschen, die den Bösen Blick abwenden sollen...

Das Foto stellt nicht den endgültigen Arbeitszustand dar. Ergebnis anfordern!


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